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Seinen Lieben etwas Passendes zu schenken, ist oft gar nicht so einfach. Denn nur die Beschenkten selbst wissen am besten, was sie am liebsten hätten. Eine Geschenkeliste, auf der alle Präsentvorstellungen gelistet sind, ist daher eine wunderbare Möglichkeit, den Beschenkten genau das zu schenken, was ihrem Geschmack am meisten entspricht. Von einer Hochzeitsliste zum Beispiel, können sich die Hochzeitsgäste in einer Auswahl an Artikeln aussuchen, welches Geschenk Sie dem Ehepaar schenken möchten. So bekommt das Brautpaar letztendlich, was es selbst ausgesucht hat und man schenkt nichts doppelt bzw. kann sich bequem das Geschenk aussuchen.

Bild: Orrefors

Bild: Orrefors

Geschenk- und Hochzeitslisten lassen sich natürlich auch online erstellen.
Bei einer virtuellen Geschenkliste wird der Schenkende schnell und direkt informiert, welche Wünsche noch offen sind. Zusätzlich kann der Beschenkte seinen eigenen Prioritätsgrad (z.B. “Herzenswunsch” als 1. Prioritätsgrad und “wäre sehr schön” als 2. Prioritätsgrad) bestimmen.

Bei Hochzeiten oder Geburtstagen eignet sich eine selbstgestaltete und persönliche Geschenkliste am besten. Hochzeitspaare/Geburtstagskinder können auch einen Wunschtermin festsetzen, an dem die Geschenke pünktlich zum Hochzeitsfest bzw. Geburtstag geliefert werden.

Zur Geschenkliste

“Ich bin weit davon entfernt, das Besteck wichtiger zu nehmen, als es ist. Aber als häusliches Tafelgerät gehört es, sofern es gebrauchstüchtig und formschön ist, mit zum Stufenbau unserer Kultur. Wie kann uns dessen Spitze leuchten, wenn der Unterbau, unser Eigenstes, das wir besitzen, unser Heim und sein Gerät, nichts von sauberer, klarer, schöner Haltung hat?”

Carl Pott (1906 – 1985)

Keiner beschäftigte sich je so detailliert und innovativ mit Bestecken und mit der Wissenschaft des Essens wie Carl Pott. Sein ganzes Leben war der „Löffelei“ gewidmet, wie er seine Entwürfe liebevoll nannte. Der Grund für diesen Namen war, dass er jedes neue Besteckmodell mit der Löffelgestaltung begann. Er war nicht nur Designer sondern auch Unternehmer, dessen Einfälle und Werke die gesamte Besteckindustrie bis heute geprägt haben. Der POTT-Stil setzte sich gegen alle anfänglichen Widerstände durch.

Bild: Pott

Bild: POTT

Am 9. Mai 1906 in Solingen geboren, schnupperte Carl Pott schon als Kind in die Welt der Besteckkunst hinein. Sein Vater gründete 2 Jahre vor der Geburt seines Sohnes, die Besteck-Manufaktur C. Hugo Pott in Solingen. Von seinen Eltern aus vollstem Herzen unterstützt, begann Carl Pott 1920 eine Ausbildung zum Galvaniseur und Damaszierer, was im weitesten Sinne mit dem Ätzen von Stahlwaren zu tun hat. 4 Jahre später besuchte er in seinem Heimatort die Fachschule für die Stahlwarenindustrie und begann die Arbeit als kreativer Künstler.

In den dreißiger Jahren trat Carl Pott in den Betrieb seines Vaters ein und konzipierte eine neue und zukunftsweisende Besteckgeneration. Die Tatsache, dass Hugo Pott seinem Sohn freie Hand ließ, ermöglichte Carl Pott seine außergewöhnlichen Vorstellungen nicht nur zu kreieren, sondern diese auch zu verwirklichen. Der klassische POTT-Stil wurde durch strengen Verzicht auf dekorative Verzierungen und Verschnörkelungen geformt und geprägt.

Bild: Pott

Bild: Pott

Von den Richtlinien des Bauhauses und Werkbundes (Verein für allgemeinbildende Ziele in Lehre und Forschung der Industrie- und Baukultur) inspiriert, verfolgte Carl Pott das Ziel, Zweckmäßigkeit, Materialgerechtigkeit  und Schlichtheit vor allem bei Industrieprodukten zum Bearbeitungsprinzip seiner zeitgemäßen Formgebung für seine Werke zu machen. Er war einer der ganz wenigen, die diese Idee in klassischer Art und Weise realisiert haben.

In seiner künstlerischen Laufbahn arbeitete Carl Pott eng mit vielen Gleichgesinnten zusammen. Einige davon waren Wilhelm Wagenfeld, Alexander Schaffner, Elisabeth Treskow, Hermann Gretsch, Josef Hoffmann, Hans Schwippert und Paul Voss. Sie waren ebenso wie er Künstler und Industriedesigner, inspirierten und berieten ihn und gestalteten selbst Besteckserien für die Marke POTT. Carl Potts Sohn, Hannspeter Pott übernahm die Tradition der Zusammenarbeit mit anderen Gestaltern.

Die kulturelle Bedeutung von POTT-Produkten beweisen über 700 Ehrungen und die weltweite Präsenz in Museen (u.a. documenta III in Kassel in den 60er Jahren) und Design-Sammlungen.

Seine wichtigsten Auszeichnungen:
- Goldmedaille der Triennale in Mailand - 1940, 1951, 1954 und 1960
- Goldmedaille der Weltausstellung in Brüssel - 1958
- Bundesverdienstkreuz 1. Klasse - 1973 (mit der Begründung: „Carl Pott gilt bei Fachleuten des In- und Auslands als ein äußerst befähigter Gestalter und Produzent von Bestecken und Tafelhilfsgeräten. Er hat wesentlich dazu beigetragen, dass die deutsche Stahlwarenindustrie Weltgeltung erlangte.”)

Wenn wir Wein trinken, werden dabei unsere gesamten Sinne angesprochen. Das Bouquet (Aroma) entfaltet sich aber erst im richtigen Glas. Dazu muss es nicht das teuerste Exemplar sein, sondern lediglich seine Form stimmen. Damit der Wein länger kühl bleibt sollte man das Weinglas immer am Stiel anfassen.

Jede Weinsorte hat andere Geschmacksstoffe, die es herauszuschmecken und richtig zu genießen gilt. Das Duftaroma des Weines nimmt man am besten wahr, wenn man wenig Wein eingießt.
Unsere Zunge nimmt je nach Glasform unterschiedliche Positionen ein. Ihre Geschmackszellen unterscheiden vier verschiedene Empfindungen:

  • süß an der Zungenspitze
  • salzig und sauer am Zungenrand
  • bitter am Zungenende

Der Wein entfaltet sich am Gaumen weiter, aber die geschmackliche Kraft von Säure und Frucht zeigt sich in verschiedenartigen Glasformen vollkommen anders. Der Nachgeschmack entscheidet über Genuss und Qualität. Alle diese Komponenten sind von der Glasform abhängig. Probieren Sie Ihren Lieblingswein aus unterschiedlich geformten Gläsern und lassen Sie sich überraschen!

Das passende Glas für

  • SCHAUMWEIN UND CHAMPAGNER

Bild: Riedel

Bild: Riedel

Schaumwein- und Champagnergläser haben eine Tulpenform und sind dünnwandig. Die hohe Form dient dazu, dass sich der Schaum gut aufbauen kann.

  • WEISSWEIN

Bild: Riedel

Bild: Riedel

Weissweingläser haben ein großes Volumen, in dem üppige Sorten mehr Luft bekommen und so ihr Aroma entfalten können.

  • ROTWEIN
  • Rotweingläser haben eine bauchige Form und eine große Öffnung. Durch diese wird der Wein großzügig aufgenommen und reizt so vollständig die Mundhöhle.

    Weingläser richtig reinigen

    Am besten reinigt man Weingläser in Gläserspülmaschinen, die eine integrierte Wasserentkalkungsfunktion haben. Bei normalen Spülmaschinen sollte man ein natriumarmes Spülmittel ohne Klarspüler verwenden. Bei der Handwäsche sollte man beachten, dass das Wasser sehr heiß ist, zusätzlich kann man die Gläser über dem Wasserdampf schwenken. Nachdem die Gläser gespült wurden, müssen sie sofort rausgenommen werden und mit einem sauberen Baumwoll- oder Mikrofasertuch abgetrocknet bzw. poliert werden. Allerdings sollte man hierbei aufpassen: das Glas darf nicht am Kelch und Fuß gleichzeitig angefasst und trockengerieben werden, da der Stiel dabei meistens abbricht.
    Wenn Gläser zu lange unbenutzt stehen, werden sie „blind“, d.h. sie bekommen einen trüb- milchigen Film. Diesen Schleier bekommt man nicht mehr gereinigt, das Glas ist nicht mehr verwendbar. Bei Kristallgläsern können solche Schäden in manchen Fällen durch einen Chlorreiniger behoben werden, der allerdings nach mehrmaligem Spülen feine Risse auf den Gläsern hinterlässt.

7000 Jahre Glaskultur!

Glas ist einer der ältesten und bekannten Produkte, welches von Menschen erschaffen wurde. In Ägypten hat man schon vor etwa 5500 Jahren Hohlglas hergestellt. Die Erfindung der Glasmacherpfeife und des Glasschmelzofens vor circa 2200 Jahren, brachte die Glasfertigung in eine neue Richtung und machte so die Herstellung von Flachglas und dünnwandigen Gläsern möglich.

Bild: Kosta Boda

Bild: Kosta Boda

Vor 2000 Jahren stellten die Römer erstmalig Fensterscheiben her und machten die Kunst des Glasmachens in Europa bekannt. Zur Produktion der Fensterscheiben gossen die römischen Handwerker Glas, das vorher geschmolzen wurde, in nasse Holzformen, in denen sich die Schmelzmasse ausdehnte. Nach Erkalten löste man das Glas behutsam aus der Form. Im Mittelalter wurden die Glasscheiben nicht mehr gegossen, sondern mit dem Mund geblasen. - Echt-Antikglas wird auch heute noch mit dem Mund geblasen. - Der Glasmacher blies zuerst große Zylinder, die dann senkrecht aufgeschnitten und zu Glastafeln ausgerollt wurden.

Den ersten großen Fortschritt machte das Glasgewerbe durch die industrielle Anfertigung von Soda im 18. Jahrhundert. Zu dieser Zeit hatte Glas einen unvorstellbar hohen Wert. Im Jahre 1856 erfand man den Generator-Ofen, der das das knapp gewordene Holz ersetzte. Es war nun möglich die Temperatur zu steigern und hochkarätige Gläser zu fertigen.

Bild: Kosta Boda

Bild: Kosta Boda

Mit der Einführung des Jugendstils im 19. Jahrhundert,  nahm Glas eine wesentliche Rolle ein, weil nun optisch mehr kreative  Möglichkeiten gegeben waren. Handwerker und Designer kreierten originelles und fantasiereiches Atelierglas, das von Hand gefertigt wurde und limitiert war. Es bestach zudem durch seine vielfältigen Farbeffekte. Glasmacher in Frankreich schufen geschnittenes Kameoglas (Hohlglas) in kräftigen Farben. Aus Amerika kam das irisierende Glas, dessen Merkmal eine regenbogenfarbene Oberfläche ist.
Heute stellt die Glasindustrie in insgesamt 330 Fabriken verschiedene Glassorten wie Flachglas, Behälterglas, oder Spezialglas her.

Geschichtlicher Verlauf der Stilrichtungen von Glas:

Venezianisches Glas (16. Jahrhundert)

  • dünnwandiges Glas mit Ornamenten
  • Schaft und Flügel in figürlichen Dekorationen (z.B. Tiergestalten)
  • Eisglas: durch Abschrecken in eiskaltem Wasser entstehen Eisblumen
  • Faden- oder Netzglas: Milchglas-Fäden, die in klarer Glasmasse eingeschmolzen wurden, erzeugen netzartiges Muster

Barockglas (18. Jahrhundert)

  • Formen mit Fuß, Baluster-Schaft (Form eines Granatapfels)
  • Schnitte mit Jagdszenen Landschaften und Schlachtenszenen
  • Vergoldungen an Fuß, Schaft oder am Lippenrand
  • Emailmalerei (ländliche Veredelungstechnik) an Gebrauchsglas

Biedermeierglas (19. Jahrhundert)

  • Farbglas und überfangenes Kristallglas
  • lichtbrechend durch den Brillantschliff
  • Musterschliff für abwechslungsreiche Dekore

Jugendstilglas (19. – 20. Jahrhundert)

  • geschwungene Linien und florale Ornamente
  • Vielfalt an Farbeffekten
Bild: mono

Bild: mono

Die Metallwarenfabrik Seibel stellt schon seit über 100 Jahren erfolgreich Tafelbestecke und Tischaccessoires her. Das Familienunternehmen legte schon immer sehr viel Wert auf Bodenständigkeit und handwerkliche Kunst. Die fachliche Kenntnis der Produkte und das Einfühlungsvermögen für die Gestaltung werden seit jeher an die jeweils nächste Generation weitergegeben. Die Qualität nimmt nicht ab sondern wird immer weiter ausgearbeitet.

Das Heranwachsen zu einer Manufaktur war vor allem durch das immerwährende Festhalten an traditionellen Fertigungsverfahren möglich. Auch wichtige Entscheidungen, die das gesamte Unternehmen betreffen, werden nach altbewährter Tradition gefällt: Nicht nur aus dem Kopf heraus, sondern auch aus dem Gefühl. Trotz jahrelangem Bestehen der Manufaktur, sahen mono-Produkte schon immer modern aus und waren ihrer Zeit weit voraus. Die Produktion, die stets handwerklich geschieht, sorgt am Ende für das perfekte Ergebnis.

Ein mono-Besteck wird 30 Arbeitsschritten unterzogen, die eine vollkommene Geschicklichkeit erfordern. Die unersetzlichen Augen und Hände der Handwerksmeister, spielen eine immens wichtige Rolle bei der Produktherstellung und –verarbeitung. Ebenso engagiert und professionell sind auch die Designer bei der Entwicklung eines neuen Produkts. Trotz der optischen Schlichtheit von mono-Besteck, ist der Arbeitsaufwand sehr intensiv und komplex. Selbst reich verzierte Besteckmodelle erfordern einen kürzeren Produktionszeitraum und ein weniger schweres Handwerk, weil nämlich kleine Makel in Ornamenten leichter zu „verstecken“ sind, als bei einer komplett glatten Oberfläche.
Heute sind mono-Produkte wahre Designklassiker, die sich zunehmend großer Beliebtheit erfreuen.

Nichts ist persönlicher als eine Gravur!

Sie verleiht einem Gegenstand Einzigartigkeit und Persönlichkeit, dem Besitzer ein stolzes Gefühl von Eigentum. Sie begleitet ihn ein Leben lang.Andere „wertvolle“ Dinge wie Schmuck oder Bargeld sind zwar kostspielig, werden aber im Grunde nur weitergereicht und haben keinen Eigentümer, welcher sich nicht mehr ändert. Einfaches oder schlichtes Besteck sieht auf einmal elegant und kunstvoll aus, ein gewöhnliches Armband wird unersetzlich und unverkäuflich.

Manufaktur POTT

Bild: Manufaktur POTT

Eine perfekte Geschenkidee, die zeitlos ist und aussagt „Dieses gehört mir und keinem sonst“. Zum Geburtstag einen gravierten Teller mit Geburtsdaten, ein Namensschild an der ersten eigenen Wohnung. Brautpaare lassen sich die ihre Verlobungs- oder Trauringe gravieren um noch stärker miteinander verbunden zu sein und der Welt zu zeigen, dass aus zwei Menschen eins wird. Eine Gravur ist im wahrsten Sinne „für die Ewigkeit“ und symbolisiert Treue und Zusammenhalt.
Wichtige Momente im Verlauf eines Lebens werden durch eine Gravur hervorgehoben und erinnern im selben Glanz auch noch viele Jahre später daran.

Bild: Manufaktur Seibel

Bild: Manufaktur POTT

Die Philosophie von Carl Pott aufgreifend, hat sich die Familie Seibel, Inhaber der Firma Carl Pott entschieden, von jetzt bis zum Jahresende, die POTT-Bestecke mit einer Gravur im Sinne von Carl POTT zu veredeln. Diese Gravur ist gänzlich kostenlos und stellt bei einem 30-teiligen POTT-Besteck eine Ersparnis von ca. 250 Euro da.
Carl Pott hat schon zu Lebzeiten immer eine Gravur für seine Bestecke empfohlen, weil er sagte: Nur mit einer Gravur und mit meinen Initialen, ist es mein Besteck und mein Eigentum und mein Löffel. Hiermit bewahren wir die Tradition einer handwerklichen Fertigkeit, die über Jahrhunderte Tradition hat. Ein POTT-Besteck mit einer Gravur ist Qualität, Beständigkeit und Wertarbeit in einem.

Manufaktur POTT

Bild: Manufaktur POTT

Verschiedene Arten der Gravur

Handgravur

  • die klassische Technik
  • Stichel als Werkzeug auf Glas oder Metall

Elektrogravur

  • ein schwingender Stift erzeugt Funken, Material wird oberflächlich durch eine Schmelzprozedur verändert)

Maschinengravur

  • Abtragung des Materials durch rotierende Fräser

Lasergravur

  • die modernste Technik
  • extreme Erhitzung des Materials durch den Laserstrahl

mono-filioTeekanne

Bild: mono

1980 referierte der Designer Tassilo von Grolman bei einem Teeabend im Frankfurther Rosenthal Studiohaus über die Gestaltung und Funktionalität von Teekannen. Die Tatsache, dass es für die Zubereitung von Tee nur 2 Teekannen bedurfte, befriedigte den Designer nicht. Am nächsten Tag kam ihm die Idee für das Design der mono-Teekanne. Zum 25-jährigen Jubiläum wurde die Kollektion der mono-Teekannen um neue Material- und Formenvariationen erweitert.

mono-filio
„Die moderne Form der Teezeremonie.“

mono-filio ist eine moderne Version der mono-classic-Teekanne mit einem freischwingenden Edelstahlgestell in das eine Glashalbkugel eingehängt ist. Das Edelstahlgestell wird aus einem Stück geformt, so dass keine Schweißnähte zu sehen sind. mono-filio verwandelt die Zubereitung von Tee in ein kunstvolles Schauspiel: Ziehende Teeblätter schweben vor einem Hintergrund aus Glas, Metall und Licht und entwickeln ihr volles Aroma. Das Erscheinungsbild der mono-filio Teekanne zeichnet sich durch eine elegante und zurückhaltende Form aus.

Der Erfolg spricht für sich: Über 1 Million filio-Teekannen in Edelstahl wurden bis heute verkauft. mono und der Designer Tassilo von Grolman erfanden die moderne Teezubereitung und brachten das Original hervor. Die ersten Teekannen-Modelle wurden noch in Holzform hergestellt. Die Herstellung basiert aber immer noch auf den ursprünglichen Werten: erstklassige Materialien sowie Verarbeitung durch Profis und die hervorragende Entfaltungsmöglichkeit der Teeblätter. Andere Zubereitungsarten wie etwa Teebeutel halten das Aroma gefangen.

Der Designer
Tassilo von Grolman

Tassilo von Grolman

Bild: mono

Der 1942 in Iserlohn geborene Designer machte eine Ausbildung zum Maschinenschlosser, bevor er an der Hochschule für Gestaltung in Kassel Industriedesign studierte. Danach sammelte er Erfahrungen in Werbe- und Architekturbüros.
Seit 1975 besitzt er ein eigenes Designbüro in Hessen, mit welchem er sich auf Produkt-, Verpackungs-, Coporate- und Architekturdesign spezialisiert hat.

Heute repräsentiert sein Name viele bekannte und erfolgreiche Designprodukte rund um Tischkultur und Küche, die mittlerweile auch in nationalen und internationalen Museen stehen. Der Ehrenpräsident des DDC Deutscher Designer Club erhielt zahlreiche Auszeichnungen u.a. den Red Dot Award vom Designzentrum Nordrhein-Westfalen.

Bild: Dibbern / Dekor: Summergarden

Bild: Dibbern / Dekor: Summergarden

Mit Beginn des Sommers hält man sich bevorzugt im Garten auf. Gemütliche Familienessen oder Grillpartys werden mit der richtigen Tischdekoration wirkungsvoll, festlich und einladend. Die tolle und warme Atmosphäre, die durch das gute Wetter draussen automatisch entsteht, wird durch besondere Accessoires zusätzlich unterstrichen und bekräftigt. Auch fürs  Zuhause kann man, mit dem passenden Material, sommerliche Stimmung auf der Diniertafel kreieren.

Helle und leuchtende Farben beim Geschirr und bei der Tischdekoration, wie weiß, gelb oder orange, eignen sich am besten für eine sommerliche Atmosphäre. Einen Hauch von Frische zaubert z. B. helles Grün.

Blumen sind für eine Tischdekoration unverzichtbar. Besonders schön sind Margeriten, Dahlien und Begonien, die man auch im eigenen Garten pflücken kann. Zusätzlich kann man auch Efeuzweige oder Windlichter zwischen den einzelnen Vasen und Geschirrteilen verteilen. Urlaubsstimmung kommt auf, wenn man Kerzengläser mit Sand und Muscheln oder Blütenköpfen dekoriert.

Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf!

Über mich

Tatjana Abolduev
(Bürokauffrau/Bloggerin)

  • geb. 1988 in Russland

Seit Dezember 2009 bin ich bei Lothar John e. K. als Redakteurin für den Blog „Frag Tatjana!“ verantwortlich. Dort schreibe ich über aktuelle Porzellankollektionen, Rezepte, Feiertage oder besondere Ereignisse in unserem Online-Shop.

Nach meinem Schulabschluss habe ich in 2 Verlagen gearbeitet, wobei ich erstmals mit redaktionellen Arbeiten in Berührung kam. Ich habe schnell gemerkt, dass mich das Recherchieren und Schreiben fasziniert und mir großen Spaß macht. Ab 01. August beginne ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau.

Ich freue mich schon sehr darauf, interessante berufliche Herausforderungen zu erleben und weiterhin spannende und exklusive Themen im Blog zu veröffentlichen!

Kontakt: tatjana.abolduev@lotharjohn.de

SIEGER by FÜRSTENBERG

Bild: SIEGER by FÜRSTENBERG

„Für Menschen, die unterscheiden können und für die FUNKTION, QUALITÄT und DESIGN kein Luxus ist, sondern der geringste Anspruch.“

Damit unser Online-Shop noch besser zu den hohen Ansprüchen unserer Kunden passt, wird er in den nächsten Wochen erweitert, weiterentwickelt und bekommt ein völlig neues und luxuriöses Design. Die Porzellan- und Glasartikel erscheinen in einem noch edleren Rahmen - ganz im Zeichen von Lifestyle & Luxus, unserem neuen Motto!

Der Umgang mit den einzelnen Bestell- und Auswahloptionen wird vereinfacht. Sie erfahren mehr über unsere Produkte und können täglich aktuelle Highlights aus unserem Sortiment bestaunen. Durch die neue Filteroption haben Sie eine noch bessere Übersicht über unser Sortiment sowie eine genauere Auswahl und Beschreibung der einzelnen Artikel. Selbstverständlich legen wir auch weiterhin sehr viel Wert auf den Datenschutz und das Vertrauen unserer Kunden.

Freuen Sie sich jetzt schon auf lotharjohn.de in neuem Glanz!

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