Alle Artikel mit dem Schlagwort: POTT

Innovatives Design, Funktionalität und Qualität sind die Kriterien, denen sich die Firma POTT verpflichtet hat.
Besteck-Gestaltungen, die sich dem Benutzer zweckvoll und schön anbieten, ohne modische Allüren.

Die deutsche Besteckmanufaktur Pott – Qualität, Tradition, Faszination und handwerkliches Geschick

Carl Hugo Pott gründete im Jahre 1904 in Solingen eine Werkstätte zum Damaszieren (Stahl oder Eisen mit feinen Mustern versehen) von Schneidwaren. 1932 übernahm sein Sohn, Carl Pott, die Werkstätte und gründete die Carl Pott Besteckmanufaktur. Carl Pott, als begnadeter Handwerker und Besteckgestalter, mit mehreren Meistertiteln versehen, entwarf in der Tradition des Bauhauses Bestecke mit der höchsten Gestaltungsqualität. Damit wurde er weltweit bekannt. Er entwarf in seiner Schaffenszeit Bestecke, die in den Sammlungen der großen Museen und Ausstellungen einen ständigen Platz gefunden haben. U.a. in dem Museum of Modern Art in New York, im Museum für Gestaltung in Zürich und im Museum für Moderne Kunst in Sao Paulo. Diese Museen sind nur einige der 25 Museen, die Carl Pott Bestecke in ihrer Ausstellung zeigen. Die Inspiration für seine Entwürfe kamen häufig von der Natur und indem er Menschen beim Essen beobachtet hat. Seine großen Entwürfe sind u.a. das Modell 2722, welches zur Einrichtung der Olympiade 1972 in München ausgewählt wurde. Sein unvergessliches und unverändertes Modell 2733, welches die Biennale in Venedig schmückte, wurde 1975 entworfen. …

Pott – Das A und O bei Besteck

Eine über 100-jährige Tradition in der Anfertigung exklusiver Bestecke haben den Namen POTT Namen bekannt gemacht. Es ist inzwischen eine Premiummarke für Bestecke, ihr Charakter ist dabei von schlichtem und reserviertem Luxus. Die Produkte der Besteck-Manufaktur, die auf meisterliche Art entstehen und von außergewöhnlicher Ausdruckskraft sind, werden mit Silber und Edelstahl verarbeitet. Charakteristisch für POTT ist die Breite, in der die Besteckserien ausgeführt werden. Bevor man ein POTT-Besteck in seinen Händen halten kann, bearbeiten es erfahrene Meister, mit viel Geduld und Sorgfalt so lange, bis alle Qualitätsansprüche erfüllt sind. Glätten, anspitzen, schärfen, polieren, bürsten, schleifen, dazwischen immer wieder prüfen – jedem Detail und jeder Nuance gilt die ganze Aufmerksamkeit der Handwerkskünstler. Mit geschultem Auge leisten sie eine Präzisionsarbeit, die an Schweizer Uhrwerke erinnert und die durch keine computergesteuerte Maschine ersetzbar ist. Leider wird der Handel heute von Billigimporten und schlechter Qualität überflutet. Ein wirklich gutes Produkt erkennt man an einer Verbindung zwischen erstklassigem Material und bester Verarbeitung. Die traditionelle Handwerkskunst der Produktpalette ist unverzichtbar, damit das außerordentliche Design voll zur Geltung kommt. Bei der Herstellung …

Manufaktur Pott entwickelt Messerserie mit Sarah Wiener

In Zusammenarbeit mit der Besteckfirma POTT hat die Fernsehköchin Sarah Wiener, die drei Restaurants besitzt, ihre eigene Messerserie entworfen. Dabei stand das Motto „Handgemacht ist am besten“ im Vordergrund. Und weil handgefertigte Produkte die besten sind, kam Sarah Wiener mit ihren Vorstellungen zur POTT-Manufaktur. Denn Pott symbolisiert nicht nur gutes Design, sondern steht auch für traditionelle Herstellung. Bei der Verarbeitung der Messerserie wurde darauf geachtet, dass die Hand während der Arbeit optimal geschützt ist: Man erkennt die Qualität des Messers am breit geschmiedeten Kropf mit Fingerschutz, der für eine gute Ausgeglichenheit sorgt und eine dauerhafte Benutzung ermöglicht, ohne dass die Hände schnell ermüden. Die in Solingen handgeschmiedete Klinge aus Molybdän-Vanadium-Stahl ist eisgehärtet, von Hand abgezogen und auf lange Dauer extrem scharf. Man kann alle Messer aber auch problemlos zu Hause nachschärfen. Die Griffe der Sarah Wiener Messerserie sind echte Handschmeichler und schmiegen sich mit weichem Schwung und feinem Zwetschgenholz perfekt jeder Hand an. Das Ölen der Holzgriffe erfolgt ebenfalls manuell, damit man beim Kochen buchstäblich alles im Griff hat. Die Maserung und der Farbton sind …

Carl Pott – Ein Leben für die Kunst

“Ich bin weit davon entfernt, das Besteck wichtiger zu nehmen, als es ist. Aber als häusliches Tafelgerät gehört es, sofern es gebrauchstüchtig und formschön ist, mit zum Stufenbau unserer Kultur. Wie kann uns dessen Spitze leuchten, wenn der Unterbau, unser Eigenstes, das wir besitzen, unser Heim und sein Gerät, nichts von sauberer, klarer, schöner Haltung hat?” Carl Pott (1906 – 1985) Keiner beschäftigte sich je so detailliert und innovativ mit Bestecken und mit der Wissenschaft des Essens wie Carl Pott. Sein ganzes Leben war der „Löffelei“ gewidmet, wie er seine Entwürfe liebevoll nannte. Der Grund für diesen Namen war, dass er jedes neue Besteckmodell mit der Löffelgestaltung begann. Er war nicht nur Designer sondern auch Unternehmer, dessen Einfälle und Werke die gesamte Besteckindustrie bis heute geprägt haben. Der POTT-Stil setzte sich gegen alle anfänglichen Widerstände durch. Am 9. Mai 1906 in Solingen geboren, schnupperte Carl Pott schon als Kind in die Welt der Besteckkunst hinein. Sein Vater gründete 2 Jahre vor der Geburt seines Sohnes, die Besteck-Manufaktur C. Hugo Pott in Solingen. Von seinen Eltern …

Gravuren – für zeitlose Eleganz

Nichts ist persönlicher als eine Gravur! Sie verleiht einem Gegenstand Einzigartigkeit und Persönlichkeit, dem Besitzer ein stolzes Gefühl von Eigentum. Sie begleitet ihn ein Leben lang. Andere „wertvolle“ Dinge wie Schmuck oder Bargeld sind zwar kostspielig, werden aber im Grunde nur weitergereicht und haben keinen Eigentümer, welcher sich nicht mehr ändert. Einfaches oder schlichtes Besteck sieht auf einmal elegant und kunstvoll aus, ein gewöhnliches Armband wird unersetzlich und unverkäuflich. Eine perfekte Geschenkidee, die zeitlos ist und aussagt „Dieses gehört mir und keinem sonst“. Zum Geburtstag einen gravierten Teller mit Geburtsdaten, ein Namensschild an der ersten eigenen Wohnung. Brautpaare lassen sich die ihre Verlobungs- oder Trauringe gravieren um noch stärker miteinander verbunden zu sein und der Welt zu zeigen, dass aus zwei Menschen eins wird. Eine Gravur ist im wahrsten Sinne „für die Ewigkeit“ und symbolisiert Treue und Zusammenhalt. …Wichtige Momente im Verlauf eines Lebens werden durch eine Gravur hervorgehoben und erinnern im selben Glanz auch noch viele Jahre später daran. Die Philosophie von Carl Pott aufgreifend, hat sich die Familie Seibel, Inhaber der Firma Carl …