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Secrid: Geldbörsen Made in Holland

Die Marke Secrid stellt hochwertige, praktische und sehr stilvolle Geldbörsen her, die es in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen gibt.

Eine Besonderheit der Secrid Geldbörsen ist, dass ein RFID-Schutz verbaut ist. So wird verhindert, dass von Bank- oder anderen Karten mit RFID-Chip ungewollt Daten ausgelesen werden.

Die Erfolgsgeschichte von Secrid begann in den 1990er Jahren. Dort führte Secrid eine Werbeagentur namens Spirid, als sie feststellten, dass sich der Inhalt unserer Hosentaschen mit der Einführung der ersten elektronischen Zahlungssysteme in den Niederlanden veränderte. 1997, als das Bargeld langsam durch EC-Karten verdrängt wurde, schuf das Team von Secrid ihre erste minimalistische Brieftasche: die Secrid Bodycard.

Früher waren die Geldbörsen eher für Geschäftsleute gedacht, die oft mit EC- oder Kreditkarten statt Bargeld bezahlt haben. Da sich die Zeiten und das Zahlungsverhalten auch von Privatpersonen heutzutage jedoch geändert haben, eignen sich die Secrid Geldbörsen perfekt auch für Menschen, die ebenso oft bargeldlos bezahlen.

Secrid hat seinen Sitz in Holland und produziert dort im großen Stil. Über 100 Personen verschiedenster Fachrichtungen stellen täglich mit Enthusiasmus und großer Präzision in den Unternehmensstandorten in Leiden, Delft und Haarlem die Secrid Produkte zusammen. Gemeinsam mit diesen Kolleginnen und Kollegen entwickeln Sie die Instrumente und Abläufe zur Sicherstellung der hohen Produktqualität und der guten Arbeitsbedingungen stetig weiter. Nachdem die verschiedenen Elemente zusammengestellt wurden, erhält jedes Secrid Produkt als Echtheitsbeweis seine einzigartige Seriennummer. Mit einem Durchschnittsalter von 29 Jahren ist das Team jung und dynamisch aufgestellt.

Die Firma Secrid ist außerdem „B Corporation“ zertifiziert, was bedeutet, dass diese Unternehmen die höchsten Standards für soziale und ökologische Performance erfüllen.

Die Secrid Portemonnaies bestehen aus einem Cardprotector: Dem Herzstück jedes Secrid Produktes. In ihm lassen sich bis zu sechs Karten unterbringen und mit einem ausgeklügelten Mechanismus herausnehmen. Der Cardprotector ist selbstverständlich auch einzeln erhältlich, auf ihm bauen aber alle weiteren Portemonnaies auf. Der Allrounder ist das Miniwallet. Es besteht aus dem Cardprotector, einer Leder-Außenhülle, in der weitere Karten, Belege oder Geldscheine Platz finden. Es lässt sich bequem mit einem Druckknopf schließen. Das Slimwallet hat den gleichen Aufbau – nur ohne Druckknopf. Wer gerne viele Karten sicher verwahren möchte, der sollte zum Twinwallet greifen: Es besitzt gleich zwei Cardprotectoren, also Platz für bis zu 12 RFID-geschützte Karten. Optional sind zudem noch ein Moneyband und ein Cardslide erhältlich. Es lässt sich um den Cardprotector spannen, unter das Sie Geldscheine klemmen können. Der Cardslide ist ein modulares Gehäuse, in das man den Cardprotector schieben kann. Ihn ihm lassen sich ebenso Geldscheine, Münzen oder Belege aufbewahren.

Genau 10 Jahren nach der Einführung des Cardprotectors, [GS1] eröffnete Secrid den ersten Brand-Store mit Sitz in Rotterdam. Der Brand-Store bietet mehr als die gesamte Secrid-Kollektion. Hier zeigt Secrid, wie die Secrid-Produkte hergestellt werden und Sie können Ihre Brieftaschen personalisieren lassen. Und weil Secrid überzeugt ist, dass Nachhaltigkeit mit langlebigen Produkten anfängt, wird Ihre Brieftasche dort auch kostenlos repariert.

Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken unser hochwertigen und zeitlosen Geldbörsen-Marke – Made in Holland.

PS: Die Geldbörsen eignen sich auch perfekt zum Verschenken, wie zum Beispiel zum Vatertag.

Von Malte

 

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