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In diesem Jahr trat der holländische Designer Marcel Wanders mit einem großartigen Projekt auf den Plan: die Kreation eines Tafelservices für ALESSI – Dressed. Es ist eine Sammlung, die Speisen auf modernen Tischen, subtil und dekorativ präsentiert. Die stilvolle Serie ist das Ergebnis einer Partnerschaft der weltweit besten Designer, gepaart mit einzigartigen und modernen Accessoires.

Bild: Alessi

Dressed schmeichelt optisch durch klare Formen und zurückhaltende Dekorelemente, Mit seiner Eleganz ist es perfekt für festliche Anlässe. Es trägt den Namen Dressed, weil die Dekoration den Inhalt wie ein schönes Kleid betont, sich selbst aber nicht in den Vordergrund drängt. Eine Ausnahme sind die Tabletts und Servierplatten. Sie wurden in einem speziellen Reliefprägeverfahren mit einer neuen Walztechnik erzeugt, die den Objekten eine einzigartige und interessante Dreidimensionalität verleiht.

Bild: Alessi

Das Tafelservice ist ein tolles Beispiel für holländischen Barock, der vom Designer auf wunderbare Art interpretiert wird. Normalerweise werden Verzierungen immer an auffallenden Stellen angebracht. Wanders hingegen platziert sie unauffällig, manchmal sogar dort, wo sie auf den ersten Blick nicht zu sehen sind. Die Details sind an den Unterseiten des Bestecks und des Porzellans sozusagen „versteckt“. Das hat wiederum einen angenehmen Effekt bei der Benutzung der Objekte zur Folge.

Bild: Alessi

Die Alessi Dressed-Linie enthält Teller, Besteck, Gläser, Untersetzer, Tabletts und Unterteller aus Edelstahl. Die Teller und das Kaffeservice sind aus weißem Porzellan, die Gläser aus Kristallglas und das Besteck aus Edelstahl mit geprägter Verzierung.
Die Dressed-Gläserserie aus Kristallglas, besteht aus einem Rotweinglas, einem Weißweinglas, einem Sektglas und einem Wasserglas. Die Gestaltung des Services bewegt sich zwischen üppigen, barocken Formen und bleibt dennoch elegant und leicht.

Bild: Alessi

Obwohl Marcel Wanders eine Zeichensprache verwendet, die sehr barock und blumig ist, schafft er es zu einem gewissen Grad Eleganz und Leichtigkeit zu erhalten. So kleiden die feinen, zierlichen Kanten und das sauber weiße Porzellan jede Mahlzeit äußerst elegant ein.

Die Dressed-Teelöffel machen den Nachmittagstee zu einem geschmackvollen Ereignis. Das attraktive Relief-Design ist dezent auf der Rückseite des Bestecks platziert und verleiht ihnen einen tiefgründigen und festlichen Charakter.
Bekanntheit erlangte Marcel Wanders durch die Kreation des geknoteten „Knotted Chair“ Bekanntheit. Heute entwirft er modernes Design für die größten Hersteller in Europa.

Bezugsquelle:
- Alessi Dressed Porzellan
- Alessi Dressed Besteck
- Alessi Dressed Gläser

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“Obschon vergänglich, ist Dekoration Ausdruck für etwas tief im Menschen Verwurzeltes.”

Alessandro Mendini, geboren 1931 in Mailand, geht mit seinen Arbeiten als Designer, Künstler, Architekt und Theoretiker einen Weg zwischen den Künsten.
Bis 1959 studierte er Architektur und arbeitete als Zeitschriftenverleger. 1973 gründet Alessandro Mendini gemeinsam mit anderen italienischen Designern die Gruppe “Global Tools”. Sie entwickeln das „Banaldesign“, mit dem sie Gegenstände aus dem Alltag in ironische Dinge umwandeln. Mendini nannte das “Re-design”. Überzeugt, dass gegenwärtige Mode durch die Tradition an einem Endpunkt angekommen und keine Neuerfindung mehr realisierbar sei, unterzog er auf scherzhafte Art und Weise einige zeitgemäße Klassiker einer Metamorphose. Auf Marcel Breuers Sessel “Wassily” brachte er ein neues Dekor an, Joe Colombos Stuhl “Universale” re-designte er mit einer marmorähnlichen Oberfläche. Er entwirft Möbel, die das Bild des italienischen Designs verändern und stellt die bis dahin unangefochtene Position des “Bella Design” aus Italien in Frage.

Bild: Alessi

1989 gründeten Mendini und sein Bruder Francesco ein Studio, in dem sie theoretische Studien durchführten, Designaufträge erarbeiteten. Dabei richteten sie u.a. Geschäfte für Swatch und Alessi ein.
Alessandro Mendini wurde zum wichtigen Theoretiker und Impulsgeber des Avantgarde-Designs in Italien. Mit seiner Feststellung, jeder ist sein eigener Designkritiker, zählt er zu den geistigen Vätern des heute so vielzitierten Designpluralismus. Aus der Reihe seiner Entwürfe wird die persönliche Arbeitsweise deutlich: alle Pläne werden in Zusammenarbeit mit komplett verschiedenen Architekten verwirklicht.
Zu den wichtigen neueren Projekten gehören die Neugestaltung des “Casino Arosa” und des Alessi-Firmengebäudes.

Bild: Alessi

Seine Entwürfe für ALESSI:
Moka Alessi ist eine Hommage an Alfonso Bialetti, den Großvater der Alessi-Brüder. In den 1930er Jahren entwarf er die beliebte Espressokanne Moka Express und war der erste Produzent der italienischen Espressomaschine. ALESSI bat Alessandro Mendini diese Erfindung mithilfe der zeitgenössischen Designpraxis neu zu interpretieren und mit Moka Alessi die Geschichte der Espressomaschine fortzuschreiben. Das Ergebnis ist außergewöhnlich und hat im „AdiAlessi“-Katalog einen prominenten Platz.

Bild: Alessi

Mit den immer fröhlich lächelnden Korkenzieherfiguren „Anna G.“ und „Alessandro M.“ kreierte Alessandro Mendini wahre Kultobjekte.
Immer wieder überrascht er mit frischen Konzepten, die jedes Mal eine phantasievolle Reise offenbaren. Sämtliche von ihm und seinem Atelier gestalteten Werke sind offen für neue Verwandlungen. Mendini kreiert eine Kunst, die durch ihre Reichhaltigkeit und Zusammengehörigkeit für ein breites Publikum attraktiv ist. Ihr Aussehen, wird dabei von einer tiefen Komik, Tragik und Dramatik gedeutet.

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Man soll die Gegenstände fühlen und nicht nur benutzen.

Der Designer, Architekt, Fotograf und Autor Ettore Sottsass gehört zu den herausragenden Charakteren der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts. Er verkörperte den geistigen Intellekt der italienischen Avantgarde und gestaltete Objekte im Stil des „Anti-Design“.  (Die Entwürfe wandten sich gegen den repräsentativen Besitzcharakter der Gegenstände. Dafür brachten sie die Alltagskultur spielerisch zum Ausdruck.)

Bild: Alessi

Geboren wurde er 1917 in Innsbruck. Seine Mutter war Österreicherin und sein Vater der italienische Architekt Ettore Sottsass sen.
Nachdem Sottsass jun. sein Studium an einer Turiner Ingenieurschule mit Diplom abschloss, wurde er 1957 künstlerischer Leiter der italienischen Designfirma Poltronova. Seine dortigen Entwürfe entstanden unter dem Einfluss des „Radical Design“. Er experimentierte mit Fiberglas und entwickelte daraus Beleuchtungskörper und zeitgenössische Möbel. Die bunten und pastellfarbenen Leuchten und Möbel in exzentrischen Formen, kamen aus einer poetischen, sinnlichen und bizarren Traumwelt.
1958 begann seine Zusammenarbeit mit dem Büromaschinenhersteller Olivetti. Dessen Sohn Roberto arbeitete mit Ingenieuren an den allerersten Rechnern, Sottsass war für das Design zuständig. Weil ihm diese Technologie mysteriös und gefährlich vorkam, entwarf er für sie ein abschreckendes Äußeres. So wollte er die Menschen zu den Entwürfen auf Distanz halten. So entstand der erste Olivetti-Computer „Elea 9003“.
Ein anderes berühmtes Projekt war der Entwurf einer Schreibmaschine. Sie hatte nur Großbuchstaben und keine Zeilenrand-Klingel. Die Kunden mochten das Design, hielten die Maschine aber für „armselig“. Also wurde die Klingel wieder eingebaut, ebenso die Kleinbuchstaben.

Bild: Alessi

Um unbegrenzter arbeiten zu können, gründete Ettore Sottsass zusammen mit anderen Designern und Architekten, die Gruppe „Memphis“ – ein Designbüro, welchem es gelang, eine neue, lebensfrohe Formensprache zu kreieren und einen Design-Boom auszulösen. Die Entwürfe waren unkonventionell, kreativ-verspielt, knallbunt und oft ohne Zweck.

Bild: Alessi

1980 gründete er sein eigenes Unternehmen: „Ettore Sottsass Associati“. Es beschäftigte sich mit Industriedesign, Architektur und Grafik.
Im Jahr 1994 schuf Sottsass, im Rahmen des Kunstprojektes „BUSSTOPS“, eine Bushaltestelle am Königsworther Platz in Hannover. Sie besteht aus acht gelben Kreuzen auf einem gesprenkelten Steinsockel und einem weißen Dach.
Weitere Klassiker von ihm, sind der „Micky-Maus-Tisch“ oder sein „gelber Sekretärsstuhl“. Für Alessi designte er unter anderem das elegant-schlichte Tafelservice „La Bella Tavola“ und das klassisch-moderne Besteck „Nuovo Milano“ und bunte Gewürzmühlen.
Kräftige Farben waren Sottsass’ Markenzeichen. Nur eine einzige Farbe zu verwenden, so meinte Sottsass, wäre, wie beim Reden nur ein Wort zu verwenden.

“Gutes Design ist wie die Möglichkeit zum Mond zu fliegen. Nur wenige werden es jemals tun können, aber das Bewusstsein dieser Möglichkeit hat das Leben von Millionen Menschen verändert.” Die Möglichkeit gutes Design zu schaffen, hat Sottsass immer wahrgenommen.

Seine Entwürfe

  • erster italienischer Computer “Elea 9003″, 1959
  • Reiseschreibmaschine “Valentine”, 1969
  • Bürostuhl “sistema 45″, 1971
  • Bücherregal “Carlton”, 1981
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Hans Grohe stellt seit über 120 Jahren hochwertige Bad- und Küchenarmaturen sowie Duschsysteme und Badaccessoires her. Der Schiltacher Armaturenhersteller vereint funktionales Ambiente mit edlen Designs und ist weltweit erfolgreich tätig. Sein Sohn Friedrich trat Anfang der 40er Jahre in seine Fußstapfen und gründete die Grohe AG. Beide Firmen agieren unabhängig voneinander.

Klangvolle Namen und edle Designs

Wer sich ein Bad oder eine Küche neu anlegt, achtet auf moderne Ausstattung. Dort wo das Wasser aus der Wand kommt, beginnt die Arbeit von Hans Grohe. In dritter Generation fertigt die Hansgrohe AG hochwertige Armaturen, Duschköpfe, Wannen und Waschtische an. Hans Grohe hat sich im Sanitär- und Küchensegment weltweit einen Namen gemacht und zählt als gefragte Marke. Hansgrohe-Armaturen überzeugen durch beste Verarbeitung und klassisches Design. Die Serien tragen klangvolle Namen: Focus, Talis, Variarc und Metropol. Die Küchenarmaturen “Citterio” oder “Steel” sehen aus wie kleine Kunstwerke und verschönern jeden Wasch- oder Spültisch. Allein die Produktfotos sind eine Augenweide.

Hans Grohe setzt auf bekannte Designer

Nicht nur in der Modewelt sind Designer aktiv. Produktdesigner sind äußerst gefragt und nur die besten entwerfen die Armaturen von Hans Grohe. Die Firma hat sich die Top-Designer Antonio Citterio und Phillippe Starck ins Boot geholt und gleich eine ganze Reihe Produkte nach ihnen benannt. Unter der Produktserie “Axor” sind edle Stücke wie “Steel”, “Carlton” und “Montreux” entstanden. “Citterio” und “Stark” sind als Namen für edle Armaturen natürlich auch vertreten. Während die Hansgrohe AG seit jeher ein beständiger Familienbetrieb ist, jonglierte sich der Sohn an die Weltspitze und ging umstrittene Fusionen ein, die in Deutschland zahlreiche Arbeitsplätze kosteten.

Am Stammsitz in Schiltach lädt die Firma Hans Grohe in ein interessantes Museum ein, das die Entwicklung der privaten Bad-, Küchen- und Klempnerarbeiten vom Mittelalter an zeigt. Hier kann sich der Besucher über die Anfänge und die ersten Produkte der Firma informieren. Die Hansgrohe AG ist außerdem Sportförderer des Deutschen Triathlons.

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Das romantische Dorf Grünhainichen, mitten im Erzgebirge, ist Heimat und Namensgeber der liebreizenden kleinen Engelchen von Wendt & Kühn.
1923 war das Geburtsjahr der weltbekannten Elfpunkte-Engel. Elf Punkte sind laut Tradition erforderlich, weil der Himmelsbote ohne die weißen Tupfer keine Echtheit ist.
Seit der Gründung der Manufaktur Wendt & Kühn im Jahr 1915 hat sich an der Fertigung der berühmten Holzkunst nichts verändert.
Die bemalten Holzfiguren und Spieldosen sind begehrte Sammelobjekte. Alle Artikel werden in Handarbeit hergestellt, das Sortiment umfasst inzwischen mehr als 200 Figuren. Die bekanntesten Wendt & Kühn-Figuren sind die Blumenkinder und natürlich die Grünhainichener Engel mit den charakteristischen grünen Flügeln und den elf weißen Punkten.
Gefertigt werden sie vornehmlich nach den Originalmustern von Grete Wendt. So symbolisieren alle Figuren immer noch den geschichtsträchtigen Wert von Wendt & Kühn.

Neuheiten Herbst/Winter 2011

Bild: Wendt & Kühn

Die Neuheiten und limitierten Goldeditionen aus dem Hause Wendt & Kühn sind immer auch vollendete Meisterleistungen. Geschaffen für Holzkunst-Liebhaber, die das Außergewöhnliche schätzen. Auch dieses Jahr hat sich Wendt & Kühn etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Stolz und würdevoll präsentiert sich der Lichterbote als limitierte Goldedition No. 4. Sein stilvoller Kerzenleuchter und der Metallsockel sind mit 999er Gold veredelt. Jeder Engel ist einzeln in einer attraktiven Spandose verpackt. Jeweils auf der Bodenmarke der Figur, im liebevoll gestalteten Begleitheft und auf der Unterseite der hochwertigen Holzdose ist die individuelle Seriennummer aufgedruckt. So weiß der Besitzer, welchen der 22.222 Lichterboten aus der Goldedition No. 4 er sein Eigen nennen darf.

Mit viel Liebe zum Detail in feiner Handarbeit geschaffen, verzaubert der Lichterbote mit seinem zeitlosen Charme Sammler und Kunstfreunde in aller Welt.
Fröhlich hält der Grünhainichener Engel ein blau gefiedertes Vögelchen auf der Hand, das in seinem Schnabel einen Brief überbringt. Bestimmt würde es gern auch einmal am großen Lebkuchenherz knabbern, das der Engel in seiner anderen Hand trägt.
Als unlimitierte Goldedition No. 4 erscheint der Lichterbote mit vergoldetem Kerzenleuchter und grauem Sockel ab Herbst 2011 im Sortiment.
Ob als Schwebeengel mit winzigem Tannenbaum oder als Christbaumanhänger im Ring – die reizenden Margeritenengel aus dem Erzgebirge bezaubern in jeder Form mit ihrem kindlichen Charme.

Bild: Wendt & Kühn

Der Weihnachtsmann mit Lichtertüten zählt zu den frühen Entwürfen aus der Feder von Grete Wendt. Bereits 2009 erschien er in der Höhe von 8 cm wieder im Sortiment. Nun ist er auch als 10 cm hohe Figur verfügbar.
Der kleine Weihnachtsbaum mit goldfarbenem Stern und hölzernen Kerzen ist eine wunderbare Dekorationsidee und eine geschmackvolle Ergänzung für weihnachtliche Inszenierungen zu Hause.

Wendt & Kühn Neuheiten 2011

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Es gibt Kaffeeautomaten wie Sand am Meer, alle brühen sie Kaffee und doch unterscheiden sie sich zum Teil stark voneinander. Aber nicht nur die Qualität des Gerätes ist entscheidend für den ungetrübten Kaffeegenuss, auch die des Kaffees und des Wassers spielen eine wichtige Rolle. Dennoch sollten folgende Kriterien beim Kauf eines Kaffeeautomaten beachten werden.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Die Bedürfnisse und Ansprüche an einen Kaffeeautomaten sind sehr unterschiedlich und hängen stark von den Kaffeetrinkgewohnheiten ab. Für einen frischen Kaffee reicht schon ein Standard-Kaffeeautomat. Soll das Gerät einen Milchaufschäumer besitzen und gleichzeitig auch einen Espresso oder Cappuccino brühen, kann man entweder einen manuell zu bedienenden Siebträger, oder auch einen Kaffeeautomaten einsetzen. Wie bei jedem anderen Produkt auch, bieten die Hersteller für Getränkeautomaten nicht nur in der Preislage sehr unterschiedliche Geräte an, sondern auch im Bereich der technischen Finessen, welche von Standard bis Deluxe reichen. Von einem Aromaschalter im Kaffeeautomaten bis hin zu einer eingebauten Nachtropfsperre mit integriertem Überlaufschutz und einer Abschaltautomatik wird viel Ausstattung geboten. So umfangreiche Raffinessen im Bereich eines Kaffeeautomaten haben natürlich auch ihren Preis.

Nicht nur eine Frage des Designs

Es sollte vor allem nicht nur eine Frage des Designs sein, denn jeder Kaffeeautomat besitzt eine Brüheinheit und ein bis zwei Mahlwerke mit den dazugehörenden Vorratsbehältern für Kaffee. Kaffeeautomaten mit zwei Mahlwerken können separat mit einer Espressobohne einen Espresso mahlen und brühen. Mit dem zweiten Mahlwerk werden herkömmliche gemahlen. Diese Brüheinheiten sind zum Teil sehr empfindlich, daher sollte die Garantie und eine Niederlassung im Wohnbereich auch eine Rolle beim Kauf eines Kaffeeautomaten spielen, damit eine schnelle Reparatur gewährleistet ist.

Die Mahlwerke lassen sich in unterschiedliche Mahlgrade einstellen. So findet der Nutzer mit der Zeit die richtige Körnung für seinen Espresso oder Kaffee. Wichtig ist auch der Druck den der Kessel des Kaffeeautomaten aufbauen kann, er sollte Mindestens bei 15 Bar liegen, damit sich eine Crema auf dem Kaffee bilden kann. Alle Kaffeevollautomaten beinhalten ein vollautomatisches Reinigungsprogramm, welches die turnusmäßige Reinigung und Entkalkung anzeigt.

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Liebe Kunden,

"Alta" 30tlg. - Alter Preis (bis 31.08.2011): 3.672,00 € Neuer Preis (ab 01.09.2011): 4.110.00 €

zum 01. September 2011 wird die Manufaktur Robbe & Berking ihre Besteck-Silberpreise deutlich erhöhen!
Die Preise für das Silbersortiment erhöhen sich zwischen 17 % und 53 %.

Als Weltmarktführer bei silbernen Bestecken beobachtet Robbe & Berking seit den Anfängen im Jahr 1874 das Geschehen auf dem Silbermarkt und das Steigen und Fallen des Silberpreises, natürlich genauestens und hat seither nie unüberlegt reagiert. Schließlich ist der Silbermarkt empfindlich und muss dementsprechend mit viel Feingefühl behandelt werden.

"Empire" Leuchter - Alter Preis (bis 31.08.2011): 22.800,00 € Neuer Preis (ab 01.09.2011): 29.640,00 €

Überall auf der Welt steht die Wirtschaft vor einschneidenden Veränderungen, in denen Geld seinen bisherigen Einfluss nach und nach verliert und Gold und Silber immer wieder neue Höhen erreicht. Das hat schwerwiegende Folgen – bereits heute dulden, verständlicherweise,

viele Käufer die geltenden Silberpreise nicht mehr.

Bereits 2004 gab es eine Preiserhöhung bei Silber. Es ist aber nach wie vor ein begehrtes Metall, hat in Rein-Form noch seltenere Vorkommen als Gold.

Wenn Sie die Silber-Kollektion von Robbe & Berking noch zum alten Preis bekommen möchten, sollten Sie sich also beeilen!

Bis Mittwoch, den 31.08.2011, 24:00 Uhr nehmen wir Ihre Aufträge zu alten Konditionen an.

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Wüsthof ist eine Qualitätsmarke aus der deutschen „Messerstadt“ Solingen.
Seit 1814 produziert das Familienunternehmen ED.WÜSTHOF DREIZACKWERK KG seine Schneidwerkzeuge. In der modernen Fertigung entstehen die WÜSTHOF – Messer “Made in Solingen / Germany”. Das Dreizack-Logo, das für Exklusivität und Design steht, ist seit 1895 offizielles Warenzeichen.

Wüsthof-Messer machen das Zubereiten von Speisen zu einem kulinarischen Genuss und zeichnen sich durch hohe Schärfe aus. Über 350 verschiedene Messer-Varianten gibt es bereits. Das Sortiment umfasst darüber hinaus Produkte für die Speisenzubereitung, wie Schneidbretter und Messerblöcke.

Classic ist, wie der Name schon sagt, die klassische Serie geschmiedeter Messer von Wüsthof. Die hohe Stabilität und Haltbarkeit, die ergonomisch strukturierten Griffe aus Hartkunststoff und die absolute Schärfe machen Wüsthof Classic zum perfekten Messer. Perfekt ausbalanciert zum Wiegen, Hacken und Schneiden von Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse.

Bild: Wüsthof

Classic Ikon – die Griffe der Messer sind aus afrikanischem Grenadillholz angefertigt, ein wasserabweisendes Holz. Die Handgriffe sind unempfindlich gegenüber Fetten und Ölen. Das Bedienen wird durch den Doppelkropf-Griff sicher und problemlos und die fugenlose Verbindung zwischen Griff und Klinge sorgt für maximale Sauberkeit.

Classic Ikon Crème – die luxuriöse und elegante Serie
Die crèmeweißen Griffschalen setzen wahre Glanzpunkte in der Küche und liegen bequem in der Hand.

Grand Prix II ist die moderne Serie von Wüsthof. Der rutschhemmende, der Hand angepasste Kunststoffgriff der Messer sorgt für leichtes und angenehmes Schneiden.

Le Cordon Bleu bietet professionellen Köchen das ideale Schneidwerkzeug. Der besondere Polierabzug garantiert extreme Schärfe, das leichte Kropfdesign sorgt für geschicktes Schneiden.

Bild: Wüsthof

Bis auf die Serie IKON sind zwar alle Wüsthof-Messer für die Spülmaschinenreinigung geeignet, diese birgt aber Gefahren: In der Spülmaschine wird das Besteck in einen Korb gestellt, in dem die Messerklingen aneinanderprallen. Mit ihrer scharfen Schneide können sie die Beschichtung der Körbe beschädigen, was zu Rostbildungen führt. Wenn die Spülmaschine nicht sofort gestartet wird, kann es durch längeres Einwirken von Speiseresten zu Fleckenbildung auf der Klinge kommen. Die beste Lösung ist, die Messer direkt nach Gebrauch unter warmem Wasser mit einem befeuchteten Tuch und ein wenig Spülmittel zu säubern und sorgfältig abzutrocknen.

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Seit mehr als 30 Jahren entstehen in dem Familienunternehmen WOLL Profi-Guss-Pfannen für hohe Ansprüche –  handgegossen und fernab von unpersönlicher Massenfertigung. Dafür sorgen traditionelle Handwerkskunst und innovative Technik, mit denen Produkte entstehen, die ihren Besitzern viel Freude bereiten.

Bild: WOLL

„Made in Germany“ ist für die Norbert WOLL GmbH ein Bekenntnis zum Standort Deutschland und zu sozialer Verantwortung durch die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Qualifizierung junger Menschen.
1979 fing Norbert WOLL mit dem Verkauf von Profi-Guss-Pfannen. Zwei Jahre später brachte er Alu-Guss-Pfannen mit abnehmbarem Stiel auf den Markt. Damit ermöglichte er die Pfannen-Nutzung im Backofen und erleichterte die Säuberung und Lagerung.
Da Norbert Woll Wert auf traditionellen Handguss legte, untersuchte er immer wieder weitere Verfahren und fertigte später unter anderem die Profi-Beschichtung „TitanPlus-Hartgrundversiegelung“, bei der die spezielle Antihaft-Eigenschaft das Braten fettarm macht.

Heute sind WOLL-Profi-Guss-Produkte ein Inbegriff für erstklassige Qualität, geschmackvolles Design  und langlebige Antihaftversiegelungen.

Bild: WOLL

Logic
Die modernste Hightech-Produktion sorgt für Genuss, sowohl optisch als auch geschmackstechnisch. Die Serie zeichnet durch einen robusten Pfannenkörper, der Hitze optimal einlagert und sich auch bei erhöhten Wärmeverhältnissen nicht verzieht ebenso aus, wie durch die belastbare Antihaftversiegelung auf Titanium-Hartgrund.

nowo Titanium
Die Allround-Pfannenserie wird hohen Gourmet-Ansprüchen gerecht. Für perfekte Kochresultate sorgen der Pfannenboden aus spannungsfreiem Aluminium-Kokillen-Guss und die schnittfeste Antihaftversiegelung aus Hightech-Titanium. Die abnehmbaren Stiele machen die Pfannen der nowo-Serie  zur Auflaufform, die sich auch für den Backofen eignet.

Bild: WOLL

concept pro
Das Kochgeschirr concept pro verbindet Aluminium und Edelstahl. Es ist WOLL gelungen, beide Metalle mit einer neuartigen Technologie zu einem 5-ply Mehrschichtmaterial zu verknüpfen, bei der zwei Edelstahllagen drei Aluminiumlagen umgreifen. Die Vorzüge sind eine optimale und schnelle Hitzeverteilung, vollständige Erwärmung und ein abgerundeter Schüttrand.

Bild: WOLL

Alle Kochgeschirre aus einer vorveredelten Aluminium-Legierung, werden im Original-Kokillen-Guss-Verfahren von Hand gegossen – ohne Lufteinschlüsse. Nachdem die Geschirre eine Schleif-Prozedur bestanden haben, werden Oxide aus Titan und Aluminium mit einem Plasmastrahl auf die Produktoberfläche aufgetragen, das macht die WOLL-Produkten schnittfest. Zum Abschluss erhalten sie eine Antihaftversiegelung.

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Seit 1964 produziert die William Bounds Ltd. Pfeffer-, Salz- und Gewürzmühlen. Diese sorgen für einen Hauch von Raffinesse und Eleganz in Küchen und Esszimmern. In außergewöhnlichen Formen und ausgefallenen Farben sind sie nicht nur ein zuverlässiges und effizientes Kochwerkzeug, sondern auch eine kunstvolle Skulptur auf Ihrem Tisch.

Die Mühlen von William Bounds Ltd. bereiten Ihnen eine lebenslange Freude. Die Material-und Verarbeitungsqualität ist auf eine lange Haltbarkeit ausgelegt.
Mit ihren kraftvollen und frischen Farben setzen sie, nicht nur in der Küche, peppige Akzente. Das exklusive Keramikmahlwerk besticht durch eine spezielle Technik. Es zerquetscht das Gewürz anstatt es zu mahlen, was den Geschmack der verschiedenen Pfeffersorten noch besser und intensiver zum Ausdruck bringt. So kommt der frische, würzige Pfeffer-Geschmack in jeder Speise optimal zur Geltung. Es dreht sich frei in beide Richtungen (somit auch für Linkshänder geeignet) und verstopft und verklemmt nicht. Am Einstellring können die drei Mahlstufen “fein”, “mittel”, “grob” gewählt werden, was eine konstante Körnigkeit garantiert.
Ob verborgen unter Acryl, Holz oder Edelstahl: das Mahlwerk ist drei- bzw. fünfstufig einstellbar und hat eine 25 Jahre-Garantie.

Bild: William Bounds / Spring

William Bounds Ltd. ist verantwortlich für viele Industrie-Premieren. So wurde das erste patentierte massive Edelstahl-Mahlwerk, die erste Mühle für Muskatnüsse und das erste Keramik-Mahlwerk für Meersalz und Gewürze herausgebracht.
Die „PepArt“-Kollektion wurde von dem amerikanischen Designer Robert Wilhelm entworfen, der sich dafür von den Bräuchen amerikanischer Ureinwohner inspirieren ließ. Die farbenfrohe Mühlenkollektion versprüht sommerliche Laune. Für jede Kücheneinrichtung finden Sie die passende Farbe. Mögen Sie die aubergine-grüne oder lieber die grün-orange Variante? Die klassische Version in mokka-natur oder vielleicht doch eher in schwarz? …Die Mühlen werden einfach jeder Wohneinrichtung und jedem Geschmack gerecht!
Die „Tulip Combo“-Mühlen von William Bounds imponieren vor allem durch ihre interessante Form und das fantasievolle Design. Besonders praktisch ist, dass die Pfeffermühle einen integrierten Salzstreuer hat. Jede einzelne Mühle ist dank der originellen Figur und des natürlich gewachsenen Holzes ein Unikat, handgefertigt und handbemalt.

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